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01.09.2010

Freundschaftsspiele der Herrenrunde 2010

Seit vielen Jahren haben wir Kontakte zu vier Golfclubs in der Umgebung von Hamburg und führen in jedem Jahr die Freundschaftsspiele durch mit 

Mittelholsteinischer Golf-Club Aukrug im Mai
Golf Club Buchholz-Nordheide im Juni
Golfclub Hamburg-Ahrensburg im August und
Golf-Club auf der Wendlohe im September

Diese Tradition ist eine echte Bereicherung der Golfsaison, nicht nur um beim Golfspiel zu gewinnen, das auch, in erster Linie jedoch, um die seit langem bestehenden Kontakte zu netten Menschen in einer angenehmen Atmosphäre und in guter Stimmung zu pflegen. Die Gastgeber wechseln sich jährlich ab, sodass man auch immer wieder in den Genuss einer kostenfreien Runde auf einem anderen Platz kommt. 

Die Spielform beim Golfclub Gut Waldhof unterscheidet sich in der Regel vondenen der anderen Clubs. Bei uns werden fröhliche, entspannte Spielformen bevorzugt, z. B. Vierball/Bestball oder auch die ursprünglichste Art des Golfsports: Lochwettspiel Mann gegen Mann. Bei unseren Partnern wird die ernsthaftere Form des Spiels nach Stableford bevorzugt. Immer öfter gibt es auch den Wunsch verschiedener Spieler, mit ganz bestimmten Golfern des anderen Clubs zusammen zu spielen, ein weiterer Aspekt der Freundschaftsspiele und ein Zeichen der guten Kontakte. 

Natürlich geht es auch in jeden Jahr um die Verteidigung oder auch Wiedererlangung des jeweiligen Pokals, was aber eher ein angenehmer, aber nicht so wichtiger Nebeneffekt ist. Immer aber sitzen alle Spieler nach Beendigung der Runde beim gemeinsamen Mahl zusammen und vereinbaren, im kommenden Jahr wieder mit Freunden zu spielen. 

Drei der freundlichen Begegnungen in diesem Jahr haben wir schon hinter uns, das letzte Spiel findet in Kürze in Waldhof mit unseren Freunden von der Wendlohe statt. 

Bei dieser Gelegenheit möchte ich die Bitte loswerden, dass möglichst viele Spieler der Herrenrunde im Jahr 2011 an den Freundschaftsspielen teilnehmen. Die Termine werden bereits im Herbst dieses Jahres festgelegt und stehen Anfang 2011 im Jahres-Terminkalender. 

Die Herrenrunde wünscht allen Golfern von Gut Waldhof einen angenehmen Ausklang der Saison. 

Holger Ritter

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18.08.2010

Das ganz andere Jubiläum

Dass unser Mitglied Jochen Diercks ein Energie-geladener Golfer nahe eines einstelligen Handicaps ist, zudem Kapitän unserer „Hamburger-Winterrunden“-Herrenmannschaft, ist uns bewusst. Nähere Bekannte wissen darüber hinaus, dass er (fast !) genauso gern dem Segelsport huldigt. Aber nun haben wir erfahren – der Weltpresse sei Dank -, dass er seit 50 Jahren gemeinsam mit Herbert Braasch, genannt „Puffy“, die Starboot-Regatta-Szene aufmischt – u.a stehen Siege bei der Travemünder Woche, ein früherer 3. Platz in der deutschen Rangliste und erfolgreiche Teilnahmen an Europa- und deutschen Meisterschaften und natürlich auf der Alster auf der Erfolgsskala der „Lustsegler“, wie sie sich selbst bezeichnen. Dazu gratulieren wir gebührend. Da war es selbstverständlich für sie, mit vielen Freunden dieses Jubiläum zu feiern, in einem angemessenen Rahmen natürlich, und das heisst bei den Beiden schon etwas.  

Jochen, bleib uns und unserem Golfclub erhalten, aber Dir und Puffy weiterhin viel Vergnügen beim gemeinsamen Segeln, und „immer ausreichend Wasser unter Eurem Boot“ – oder so ähnlich.

Karl Ness

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17.08.2010

Clubmeisterschaften Damen und Herren 2010

„Die Clubmeisterschaften sind das wichtigste Sportereignis unseres Clubs“, so Präsident Gert Helmich in seiner Ansprache bei der Siegerehrung. Recht so, und daher – Ehre, wem Ehre gebührt – das Ende gleich an den Anfang: Clubmeisterin 2010 ist Maike de Sousa, mit 225 Schlägen (Runden von 78, 73 und 74) vor Gudrun Lehwald (271) und Stephie Breme (278), Clubmeister Lutz Braumüller, 228 (Runden von 75,76,77) vor Alexander Haaße (235) und Oliver Lienau (239). Auch einen Netto-Preis gab es, den sich bei den Damen Jana Tesdorff, Turnier-Vorgabe 30, mit 211 Nettoschlägen holte, bei den Herren Bastian Stölten, Turnier-Vorgabe 22 mit 208 Nettoschlägen. Gratulation an alle Gewinner !

Soviel zu den nackten Zahlen. Aber dahinter gab es individuell bemerkenswerte Ereignisse, die, weil sie in die eine oder andere Richtung vielleicht von Bedeutung waren, nicht unerwähnt bleiben sollten. So versteckte sich hinter der vom Präsidenten zweifach erwähnten „Influenza“ nicht etwa die an der zweifachen Clubmeisterschaft unverkennbar vorhandene Dominanz der Familien Kröger/Braumüller, sondern deren gesundheitliche Beeinträchtigung, die sie dennoch mit sichtbarem Erfolg überspielten. Und daran lag es auch nicht, dass Maike zum allseitigen Kummer in der 2. und 3. Runde eine schöne Par-Runde um einen bzw. zwei Schläge am 18. Grün verpasste, sondern es waren schlicht und einfach ein bzw. zwei Putts zuviel. 

Alexander Haaße traf es an der 18. Bahn noch viel schlimmer – eine 11 musste er in seine Karte eintragen lassen, wo er doch mit einem Par, höchstens einem Bogey gerechnet hatte, wie seine beiden anderen Runden mit jeweils 75 beweisen. Sein einziger Trost: Auch dann hätte er Lutz nicht erreicht. Ganz anders bewältigte Stephie Breme die verflixte 18. Bahn in der letzten Runde: Ihr 3. Schlag von links vom Grün unterspielte gekonnt die dort voll besetzte Bank, Kommando „Bank beseitigen“, lockerer Chip an die Fahne, ein Putt: Eine 5 konnte notiert werden. Artistisch das ganze, - die „Kalte Ente“ am 15. Grün hatte offensichtlich gewirkt -, der Beifall war ihr sicher. 

Apropos 15. Grün: Wie ernst die Meisterschaft auch ohne Siegerchance genommen wurde, zeigte sich daran, dass eine Dame aus dem Mittelfeld den einzigen Zuschauer, weit entfernt hinter dem Grün versteckt, aus der Putt-Richtung bat, weil sie sich optisch gestört fühlte. Das hat doch was.  

War es aber tatsächlich das wichtigste Sportereignis „unseres Clubs“ ? Nur 19 Herren, nur 8 Damen waren angetreten (allerdings hat Mutter Asta schon angedroht, im nächsten Jahr ins Training zu gehen und wieder dabei zu sein, bei den Seniorinnen oder den Damen oder bei beiden, falls sie nicht von der familiären Influenza erfasst wird. Beispielhaft !) Und: Wie hatte Spielführer Wojahn im Club-Internet unter „Aktuelles“ doch so schön um reges Interesse gebeten: „Alle sind eingeladen als Caddies, Schlachtenbummler oder auch als Applaudeure bei der Siegerehrung am 15. August direkt am Zelt“. Aber wo waren Sie denn, Sie und Sie und Sie ? Offenbar sind die Clubmeisterschaften bei den neuen Mitgliedern noch nicht angekommen, bei den langjährigen in Vergessenheit geraten. Wo es doch immer so schön ist am Zelt, wenn der Beifall für jede und jeden einzelnen aufbraust, sobald ihr letzter Putt des Tages am 18. Grün versenkt worden ist. Da waren diejenigen, die nach Freigabe des Platzes am 1. Abschlag in der Schlange standen, wesentlich zahlreicher als die Caddies, Schlachtenbummler, Spielerinnen und Spieler zusammen. Liebe Mitglieder, dass muss wieder besser werden ! Die Aktiven haben es wirklich verdient. Aber zur Beruhigung und als Anreiz für das nächste Jahr: Gefeiert wurde dennoch lange, am Zelt und anschliessend im Clubhaus und auf der Terrasse. Und so war es für alle diejenigen, die dabei waren, doch ein fröhlicher und schöner, weil ereignisreicher Tag.             

Karl Ness

L. Braumüller, A. Haaße, J. Tesdorff, O. Lienau, M. de Sousa, B. Stölten, G. Lehwald (v.l.n.r.)

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MEISTERSCHAFTEN 2010 für DAMEN u. HERREN

Am 14./15.August finden unsere diesjährigen Meisterschaften der Damen und Herren statt. Am Sonnabend werden jeweils 2 Runden gespielt, die entscheidende dritte Runde findet am Sonntag statt.
Alle sind eingeladen als Caddies, Schlachtenbummler oder auch als Applaudeure bei der Siegerehrung mit zu machen.
Die Siegerehrung findet kurz nach der Ankunft der letzten Flights statt, wie immer, bei schönem Wetter, direkt am Zelt.
Also vormerken: Sonntag den 15. August Siegerfeier unserer besten Damen und Herren!

Wolfgang Wojahn

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07.08.2010

Lutz Braumüller Hamburger Seniorenmeister!

In einem äusserst spannenden Zweikampf gewann Lutz im Stechen am 2. Extraloch den Meistertitel. Mit einem zu einem Birdie von aussen eingelochten Chip bezwang er seinen starken Gegner K.-H.Nold. Gratulation!! 

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MEISTERSCHAFT SENIOREN / INNEN UND JUNGSENIOREN / INNEN AM 31.7. UND 1.8.2010

Trotz wackeliger Vorhersage entwickelten sich beide Tage zu echten Sonnen-Tropentagen. Da außerdem unser Platz mit teilweise weggemähten Kernroughs ( Brandgefahr! ), knallharten Fairways und Supergrüns alle Voraussetzungen für Bombenergebnisse ermöglichte, war es kein Wunder, dass uns allen der CSA am Ende ob der guten Ergebnisse einen Schlag stiebitzte.

DER ERSTE TAG:

In allen Wettbewerben war noch alles möglich, besonders bei den Senioren hatten 8 Spieler  mit nur 3 Schlägen Unterschied noch alle Chancen, wobei Peter Lübke dabei sein handicap um satte 5 Schläge unterspielte. Jagd auf diese 8 hatte Michael Kronsbein angesagt, der die erste Runde mit einer 95 sehr untypisch miserabel abschloss.Bei den Seniorinnen hatten sich die beiden Favoritinnen bereits etwas abgesetzt, Astrid Braumüller spielte eine 78 und unterspielte sich dabei um zwei Schläge, Gabi Lübke war mit einer 83 schon 5 Schläge hintendran. Sensationell auch die 89 von Anna Weiland, die sich dabei um 11 Schläge unterspielte. Bei den Jungsenioren lag Oliver Lienau mit 20 (!) Schlägen Vorsprung vor Burkhard Breme und Stefan Bubolz souverän vorne. Bei den Jungseniorinnen entwickelte sich ein kleiner Zweikampf zwischen Stephanie Breme und Claudia Bubolz, die nur 3 Schläge zurück lag.

SONNTAG, 1.AUGUST, DER ENTSCEIDENDE ZWEITE TAG:
Bewölkt aber warm bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit, kein Regen.
Um 9 Uhr wurde angepfiffen und in drei Wettbewerben war noch alles drin.

JUNGSENIOREN:
Die Vorentscheidung um den Titel ja quasi schon gefallen, hier fochten Burkhard Breme und Stefan Bubolz um die Plätze aufs Treppchen. Als dann Stefan mit einer 98 nach Hause kam, hatte  Burkhard mit einer 93 denn doch den zweiten Platz erobert. Souveräner Meister wurde Oliver, der mit einer soliden 82 die dritte Runde abschloss und mit 33 (dreiunddreissig) Schlägen Vorsprung gewann. Gratulation!
Wir gratulieren auch Jörg Goetze, der vor Heiko Ludwig und Meister Lienau den Nettopreis gewann.

JUNGSENIORINNEN:
Mit 3 Schlägen Vorsprung in Führung liegend liess Stephanie Breme nichts mehr anbrennen, mit einer guten 86 ( zwei Schäge das Handicap unterspielt) hielt sie Claudia Bubolz und Katrin Tretow auf Distanz und wurde, wie auch in 2009, Meisterin. Gratulation!
Auch hier gratulieren wir der Nettosiegerin: Claudia Bubolz gewann vor Stephanie und Katrin Tretow.

SENIORINNEN:
Astrid Braumüller, nach dem ersten Tag mit 5 Schlägen Vorsprung vorne, büßte einen gut Teil dieses Vorsprungs schon am ersten Loch ein: ein Triplebogey gegen das Par von Gabi Lübke kostete 3 Schläge.
Danach ging es beinahe im Gleichtakt bis zur 17: Astrid Doppelbogey, Gabi Par........Gabi nun mit einem Schlag vorne. An der 18 dann ein Riesenputt von Astrid aus ca. 13 Metern, der einen Tick kurz blieb, Ergebnis eine 5.........Gabi mit dem 3.Schlag ca. 1,50 Meter an der Fahne, eingelocht zum Par, Meisterin 2010! Gratulation!
Den Nettopreis gewann souverän (nach dem ersten Tag schon fast nicht mehr einholbar) Anna Weiland vor Gabi Lübke und Erika Magunna. Auch hier Gratulation.

SENIOREN:
8 Spieler innerhalb dreier Schläge, Mike Kronsbein in Lauerstellung, allerdings mit 8 Schlägen hinter Reinhold Nolte. Schon bald stellten sich zwei Dinge heraus: sieben der acht "Titelaspiranten" konnten ihre guten Ergebnisse des Vortages nicht wiederholen. Michael Kronsbein dagegen spielt plötzlich sein "normales" Golf, eine 78 ( genau das Handicap) war ein gutes Ergebnis. Würde es reichen??? Einziger Widersacher war inzw. Reinhold Nolte geworden, dessen Scorecard nach den ersten 9 Löchern so aus sah: 3 birdies, 4 pars, zwei bogeys ergaben 35 Schläge, Platz unterspielt! Ganz so sensationell ging es dann nicht mehr weiter, aber am Ende war das Ergebnis eine grandiose 76, das handicap um 9 unterspielt!!! Das alles wusste Mikey natürlich nicht und fightete bis zum letzten, dem 78.Schlag seiner Runde. Auch dies eine Unterspielung um 2, aber natürlich nicht genug gegen den heutigen Reinhold. Also:  Meister 2010 mit 10 Schlägen Vorsprung: Reinhold Nolte. Gratulation.
Zum Nettopreis gratulieren wir  Reinhold vor Gerhard Lange-Jansen und Hans-Peter Lübke.
Das Fazit der 2 Tage: Super-Golfwetter, Platz entsprechend, Ergebnisse im Schnitt sehr gut, das CSA  (Competition Stableford Adjustment) des 1.Tages zeigt es.
Bedanken möchte ich mich bei Frau Reinke und Frau Stoffers für die Betreuung und Organisation während der zwei Tage. An sich hätte nach dieser perfekten Organisation auch die Siegerehrung "easy" sein müssen........aber es gibt so Tage, wo selbst das nicht hilft.........und so habe ich es dann tatsächlich geschafft (trotz perfekter Vorarbeit), Preise an mir offensichtlich besonders sympathische Spieler zu überreichen statt sie an die eigentlichen "Gewinner"zu übergeben (die natürlich genauso sympathisch waren). Wurde schnell geklärt, zur allgemeinen Erheiterung trug es allemal bei. Dass ich ausserdem einen für eine Jungseniorin gedachten Preis an eine Seniorin übergeben wollte kann man mir nun aber wirklich nicht anlasten.........das haben die Damen einfach davon wenn sie mit zunehmendem Alter immer jünger aussehen.
Zum Abschluss luden dann die Meister zu einem Glas "Schampus für Alle" und zwei schöne Tage fanden so ihr Ende.

Zum Schluss eine kleine Anmerkung meinerseits: am Abend nach dem ersten Wettspieltag wurde mir aus einer fröhlichen, sich auf der Terasse amüsierenden Gruppe ein Glas Wein angeboten. Astrid Braumüller schenkte mir darauf hin ein fast zur Hälfte gefülltes Glas ein, welches ich dann innerhalb der nächsten halben Stunde in nur vier Zügen (alle 7 1/2 Minuten also ein Schluck) leerte.......die Hinweise Hans-Georg Langners missachtend, dass ich doch unbedingt auf meine Gesundheit achten sollte aufgrund dieses Alkoholexzesses.
Nachfolgen: eine 96 gespielt und o.e. Siegerehrung.
Es war trotzdem ein schönes Wochenende, und ich wünsche Ihnen allen noch viele davon!
Ihr
Wolfgang Wojahn

G. Lehwald, S. Breme, B. Breme, D. Roeder, S. Bubolz, O. Lienau, C. Bubolz, M. Kronsbein, G. Lübke, R. Nolte, A. Braumüller (v.l.n.r.)

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24.07.2010

Senioren aufgestiegen

Im Mannschaftspokal von Schleswig-Holstein hat unsere Seniorenmannschaft im vierten Wettspiel in Grömitz den ersten Platz verteidigt und ist als Gruppensieger in die nächsthöhere Ligaklasse aufgestiegen.
Bei Starkwind und einem knochentrockenen Platz hat sich unsere Mannschaft toll geschlagen und den Abstand zu den Zweitplatzierten noch weiter vergrößert. Zweiter wurde die Mannschaft von Escheburg, gefolgt von Timmendorf und Grömitz. Allen Spielern herzlichen Glückwunsch und Dank für den großartigen Einsatz.

DBiko

D. Biedenkopf, S. Bernardy, K.-H. Tödt, G. Herbold, M. Kronsbein, D. Siebert, R. Nolte (v.l.n.r.)

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24.07.2010

JS Mannschaftspokal - Show down auf Gut Waldhof am 24.07.2010

1 von 2268 Schlägen.....Letzter Spieltag mit Heimvorteil für uns. Es ging darum den zweiten der Gruppe, Gut Wulfsmühle mit 23 Schlägen Vorsprung noch einzuholen. Sachsenwald war der Sieg der Gruppe und Aufstieg sowieso nicht mehr zu nehmen, aber wir wollten natürlich unbedingt Zweiter werden.

Perfekte Bedingungen und die entsprechende Platzkenntnis brachten Top Ergebnisse für unsere Mannschaft. Von den sechs Unterspielungen am Tage (ein Spieler mit Netto 60 Punkten !!!) kamen alleine fünf von Waldhof, aber sollte das reichen. Wulfsmühle fing an zu zittern und wir zu hoffen.

Als Gaby aus dem Sekretariat mir die Ergebnisliste übergab, musste ich einmal kurz rechnen, um festzustellen, dass wir nach genau 2268 Schlägen über 4 Spieltage mit je 5 gewerteten Spielern genau schlaggleich lagen. Eine komische Regelung des Verbandes, die ich hier nicht näher erläutern möchte, führte dazu dass nicht wir, sondern Wulfsmühle Zweiter der Gruppe wurde. Ein einziger Schlag !

Fazit: Es hat super viel Spaß gebracht, wir alle freuen uns jetzt schon auf 2011 und hoffen dann auf eine Gruppe, in der ein möglicher Aufstieg realistisch sein würde.

HN

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05.07.2010

"Hitzeschlacht am Sachsenwald"

Unsere Seniorinnen/Senioren-Mannschaft hat in einer dreitägigen Hitzeschlacht der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft Oberliga Nord vom 02.-04.07. den Klassenerhalt geschafft. Bei Temperaturen bis 35 Grad wurden ein Vierer am Freitag und zwei Einzel am Samstag und Sonntag gespielt. Am Ende teilten wir uns den 5. Rang mit Hittfeld; aufgestiegen ist Wentorf, abgestiegen sind Deinster Mühle und Buxtehude.

Allen Spielern, die Waldhof vertreten haben, einen herzlichen Dank.

DBiko

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17.06.2010

Damen laden Herren ein – wer nicht dabei war, hat etwas verpasst !!

Am 8. Juni war es mal wieder soweit. Auf Einladung der Damen fand das traditionell seit Jahren im Wechsel mit den Herren gespielte Turnier bei herrlichstem Wetter statt. Am Start waren 22 Damen und 22 Herren. Da die Einladenden die Spielart bestimmen, haben wir Damen uns diesmal für einen besonderen Vierer entschieden: den Rye-Some-Vierer. Das hat erst mal bei allen Beteiligten große Fragezeichen aufgeworfen (so nach dem Motto: was ist das denn…..), aber nachdem geklärt war, dass es sich hier um eine abgewandelte Form des Texas-Scrambles handelt und es ein schlichter 2-er-Scramble ist, sind alle Spielerinnen und Spieler entspannt auf die Runde gegangen. Es spielten jeweils zwei Herren gegen zwei Damen, denn es ging am Ende ja um den Gesamtsieg.                                                        

Aber natürlich durfte auch der Spaß nicht fehlen, und deshalb gab es zwei Sonderwertungen. An der Bahn 8 haben wir mit Hilfe von Herrn Steenbuck ein großes Herz aufgesprüht und die Vorgabe war: 'Mitten ins Herz' zu treffen. Immerhin einer der Herren hat es geschafft – Wolfgang Wojahn!! An Bahn 13 hieß es: 'nearest to the pin mit dem 2. Schlag', und das haben Dieter Biedenkopf und Reiner Schwartz gleich wörtlich genommen und ein Eagle gespielt - die 'Neider' meinten, das sei aber nicht 'nearest….' !!
Wir Damen versorgten die Herren im Halfway-Zelt mit allerlei selbstgemachten 'Schmankerln', und hinterher gab es im Club-Haus ein gemeinsames Essen mit Siegerehrung.

Schon die Zusammenstellung der Flights hat uns Ladies-Captains sehr viel Spaß gemacht und offensichtlich hatten wir ein 'gutes Händchen', denn alle Beteiligten waren begeistert und einige Herren meinten sogar, dass dieses eines der schönsten Turniere der vergangenen Jahre auf Waldhof war……

Besonders erwähnenswert ist noch, dass Eckart Tesdorpf vor dem Start festgestellt hatte, dass in seinem Flight alle 4 Spieler zusammen 323 Jahre alt seien – und die sind nicht etwa Letzte geworden !! Das beweist doch, wie jung dieser Sport hält.

Last but not least gab es ja noch einen Sieger. Diesmal waren es die Herren mit 286:268. (Ist ja eigentlich nur ein Zahlendreher!!) Wir haben den Wanderpokal (in Form eines Silbertabletts) überreicht und hoffen auf eine Gegeneinladung im kommenden Jahr.
Die Herren übergaben allen Damen zum Abschied eine Rose, wofür wir uns herzlich bedanken.

ASZ

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13.06.2010
Seniorenmannschaft weiter erfolgreich

Beim dritten Wettspiel im Mannschaftspokal Schleswig-Holsten in Escheburg hat sich die Senioren-Mannschaft erfolgreich geschlagen. Bei Starkwind, der manchen Ball ins Rough verwehte, wurden wir vor Timmendorf und Escheburg Erste und haben gleichzeitig die Führung in der Gruppe übernommen. Beim letzten Spiel am 24.Juli geht es um den Aufstieg. Den wollen und werden wir schaffen!   



Förderverein Sport Gut Waldhof

Die Sunday Open am 06. Juni war zugleich Benefizturnier des Förderverein Sport Gut Waldhof. e.V. Angetreten waren 60 Teilnehmer. Ermuntert von Astrid Schmidt-Zäringer, die die Score-Karten ausgab, spendeten sie großzügig. Insgesamt konnten wir Spenden in Höhe von Euro 1.300 einnehmen; allen Spendern einen herzlichen Dank.
Der Förderverein unterstützt in diesem Jahr die Jugendarbeit und den Aufbau der Clubmannschaften durch ein erweitertes Trainingsangebot. Interessierte Waldhofer finden im Clubhaus einen Flyer, in dem der Verein sich vorstellt. 

DBiko

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31.05.2010

Setzliste Brutto- und Nettocup

Die Paarungen für die beiden Wettspiele sind ermittelt.
Es haben sich 13 Spieler für den Bruttocup und 38 Spieler für den Nettocup gemeldet.
Im Bruttocup wird mit einer 16-Spieler-Matrix gearbeitet, daher haben die drei besten Spieler eine Freirunde und gehen sofort in die nächste Runde.
Im Nettocup ist eine 32-Spieler-Matrix in Anwendung gekommen. Daher müssen 8 Spieler in die Qualifikation, um die vier Spieler zu ermitteln, die dann das 32-er Feld komplettieren.

Bruttocup 1.Runde:
1.Runde, oberes Feld:
1.Paarung Maike de Souza kampflos in Runde 2
2.Paarung Henning Nau gg. Gudrun Lehwald
3.Paarung Tim Kröger gg. Alf Wegner
4.Paarung Astrid Braumüller gg. Karl-Heinz Tödt

unteres Feld: 
1.Paarung Lutz Braumüller kampflos in Runde 2
2.Paarung Burkhard Breme gg.Jochen Dierks
3.Paarung Alexander Haaße kampflos Runde 2
4.Paarung Jo Mahn gg. Mikkel Swane

Die erste Runde endet am 30.6.

Nettocup 1.Runde:
1.Paarung Klaus Feldmann gg.Qualif. H-G Langner o. W.Wojahn
2.Paarung Alf Wegner gg. Gerhard Lange-Jansen
3.Paarung Uwe Herbold gg.Rolf Luckmann
4.Paarung Jo Mahn gg.Birgit Schröder
5.Paarung Rosi Geest gg. Karl-Heinz Tödt
6.Paarung Gerd Lenz gg.Peter Lübke
7.Paarung Bernd W.Steuten gg.Qualif. W.Dontenwill o.E.Reinke
8.Paarung Peter Platzer gg.Andreas Lüdtke
9.Paarung Marc Alex gg.Vera Tödt
10.Paarung Bernd Lehwald gg.Andreas Kleve
11.Paarung Stephanie Breme gg.Holger Ritter
12.Paarung Jan de Wit gg.qualif. Krieger o.Goetze
13.Paarung Jochen Diercks gg. qualif. Caldwell o.Willert
14.Paarung Jürgen Dudas gg.Reiner Schwartz
15.Paarung Manfred Wirth gg.Till Obenhaus
16.Paarung Sigismund Bernardy gg.Markus Lindhorst.

Die erste Runde endet am 25.Juni
Die Qualifikationsspiele zur ersten Runde sollten bald möglichst gespielt werden

Viel Spass und Erfolg!
Der Spielführer

 

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